Stiften

Sie wollen Gutes tun – Wir helfen Ihnen dabei!
Bürgerstiftungen sind Gemeinschaftsstiftungen. Sie wollen und müssen daher in erster Linie ihr Stiftungskapital langfristig aufbauen. Die BürgerStiftung Hamburg hat 1999 mit einem Grundstockvermögen von DM 100.000 begonnen und es seitdem durch Zustiftungen und eine Namens- und Zweckzustiftung auf rund 16 Millionen Euro (ohne Treuhandstiftungen) erhöht.


Die BürgerStiftung Hamburg erhält keine staatliche Hilfe. Sie ist angewiesen auf finanzielle Unterstützung aus dem Kreis der Hamburger Bürgerinnen und Bürger oder Unternehmen. Nur mit ausreichenden Mitteln kann die umfangreiche Projektarbeit und -förderung geleistet werden. Denn diese wollen wir weiterhin erfolgreich ausweiten, vor allem aber vertiefen.


Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen, die wir nachfolgend aufgeführt haben. Wir unterstützen Sie gern bei Ihren Überlegungen. Erfahrene, ehrenamtlich tätige Rechtsanwälte und Notare stehen Ihnen gern bei allen Fragen zur Verfügung.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie die BürgerStiftung Hamburg – als Stifter – unterstützen können.

... durch Ihre Zustiftung

Eine Zustiftung erfolgt in den Kapitalstock der BürgerStiftung Hamburg. Das Vermögen wird sicher und ertragbringend angelegt und bleibt damit dauerhaft erhalten. Darüber wachen die Stiftungsorgane (Vorstand, Anlagebeirat, Stiftungsrat), unabhängige Wirtschaftsprüfer, die staatliche Stiftungsaufsicht und das Finanzamt. Die aus dem Vermögen erwirtschafteten Erträge werden für die satzungsgemäße Arbeit der Stiftung verwendet. (Mindestbetrag 500 €)

... durch Ihre Namens- oder Zweckzustiftung
Auch die Namens- oder Zweckzustiftung ist eine Zustiftung in den Kapitalstock der BürgerStiftung Hamburg, jedoch mit folgenden Besonderheiten: Bei der Zweckzustiftung können die Erträge für einen bestimmten Zweck vorgesehen werden. Mit der Namens- oder Zweckzustiftung wird der Stifter oder der Zweck mit dem Namen der Zustiftung verbunden. Die Erträge werden entsprechend dem Anteil der Zustiftung am gesamten Vermögen der BürgerStiftung Hamburg errechnet. Eine Namens- oder Zweckzustiftung eignet sich insbesondere für Stifter, die ihr persönliches Engagement dauerhaft sichtbar machen wollen (z.B. Erwähnung in Veröffentlichungen der BürgerStiftung Hamburg).
(Mindestbetrag: 20.000 €)

... durch einen Themenfonds
Dabei handelt es sich um die Bündelung von Zustiftungen zu einem bestimmten Thema/Zweck (z. B. Bildung, Integration). Erträge aus diesem Vermögensanteil dürfen nur für vorher festgelegte Zwecke ausgegeben werden. Unser erster Themenfonds ist der HAMBURGER ANKER, der die Erziehungskompetenz junger Familien fördert, um Vernachlässigung und Misshandlung von kleinen Kindern zu verhindern.

... durch die Errichtung Ihrer Treuhandstiftung
Eine Treuhandstiftung ist eine unselbstständige Stiftung unter dem Dach der BürgerStiftung Hamburg, die als Treuhänderin die Rechte und Pflichten der Treuhandstiftung wahrnimmt. Eine Treuhandstiftung wird errichtet durch einen Vertrag zwischen der BürgerStiftung Hamburg und dem Stifter. Vorteile von Treuhandstiftungen gegenüber eigenen rechtsfähigen Stiftungen sind geringerer Aufwand für den Stifter und größere Flexibilität. In einem eigenen Gremium (Beirat) kann der Stifter die Mittelverwendung mitgestalten. Eine Treuhandstiftung empfiehlt sich bei größeren Vermögen. Ansonsten raten wir zu einer Zustiftung. Die BürgerStiftung Hamburg führt bereits eine Reihe von Treuhandstiftungen.

... durch eine letztwillige Zuwendung
Wenn Sie die BürgerStiftung Hamburg in Ihrem Testament als Erbin (insgesamt), Miterbin (zu einem Teil) oder Vermächtnisnehmerin (für einen bestimmten Betrag oder Gegenstand) einsetzen, so bleibt diese frei von Erbschaftsteuer (§ 13 Erbschaftsteuergesetz). Außerdem ist eine rückwirkende Befreiung von eigener Erbschaftsteuer bei Übertragung ererbten Vermögens innerhalb von zwei Jahren nach dem Erbfall z. B. auf die BürgerStiftung Hamburg möglich (§ 29 Abs. 1 Nr. 4 S.1 ErbStG).

Steuervergünstigungen für Stifter (und Spender)

Zuwendungen zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke im Sinne der §§ 52 bis 54 AO können seit 2007 steuerlich als Sonderausgaben wie folgt geltend gemacht werden:
1) Insgesamt können bis zu 20 % des Gesamtbetrages der Einkünfte als Sonderausgaben abgezogen werden (für Firmen gelten besondere Regelungen).
2) Überschreiten Spenden den Höchstbetrag, können sie zeitlich unbegrenzt auf die folgenden Jahre vorgetragen werden (§ 10 b Abs. 1 Satz 3 EStG).
3) Zusätzlicher Abzugsbetrag bei persönlicher Zuwendung in den Vermögensstock einer Stiftung: 1.000.000 € (Ehepaare 2.000.000 €) mit beliebiger Verteilung innerhalb eines 10-Jahres-Zeitraumes.

Spendenkonto BürgerStiftung Hamburg
Hamburger Sparkasse
BIC HASPDEHHXXX
IBAN DE93200505501011121314


Spendenkonto Stiftungsfonds HAMBURGER ANKER
Hamburger Sparkasse
BIC HASPDEHHXXX
IBAN DE04200505501011220207