Projekte

Schulprojekt Olympisches Boxen - BOX-OUT

Das Projekt „Olympisches Boxen" erreicht die Jugendlichen, erkennt und entwickelt ihre Möglichkeiten, weil es an ihren Lebenswelten, Bedürfnissen und Lebensstilen ansetzt. „Das Training ermöglicht in besonderer Weise körperliche Ertüchtigung, soziales Lernen, Kameradschaft und mit Aggressionen in Fairness umzugehen", so Projektleiter Christian Görisch. Das gilt in besonderem Maße für Jugendliche mit niedrigem Sozialstatus und/oder Migrationshintergrund. Da Boxen in Hamburgs Osten sowie in vielen Herkunftsländern von Migranten einen hohen Stellenwert hat, ist es ein geeignetes Mittel zur Integration für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund.

 

Warum gerade Boxen?

  • Das Box-Training und der Sport eignen sich nicht nur für die körperliche Ertüchtigung, sondern durch das strenge Regelwerk auch hervorragend für soziales Lernen (Kameradschaft, Fairness).
  • Boxen fördert Mut, Selbstvertrauen, Disziplin, Widerstandsfähigkeit und Selbstkontrolle. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nimmt zu.
  • Aggressionsabbau kann hier „lustvoll" erlebt werden und wird durch den spielartigen Charakter des Trainings in geordnete Bahnen gelenkt. Aggressionen können in der Folge besser kontrolliert, Aggressionssituationen besser beurteilt und eingeschätzt werden.
  • Die Frustrationstoleranz wird erhöht.

Weitere Informationen unter: www.box-out.de