Geschichte der BürgerStiftung Hamburg

2017

12. Januar und 7. Februar 2017: In Wilhelmsburg und in Billstedt eröffnen zwei neue Beratungsstellen von "Guter Rat vor Ort". Damit bietet das operative Projekt der BürgerStiftung Hamburg nun an neun Standorten in Stadtteilen mit Entwicklungsbedarf eine unentgeltliche Erstberatung durch ehrenamtlich tätige JuristInnen an.

20. April 2017: Im KörberForum wird der "Preis der BürgerStiftung Hamburg 2017" verliehen. Das vom Hamburger Familienunternehmen Gebr. Heinemann gestiftete Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro teilen sich zwei Projekte: "All Inclusive" des Goldbekhaus e.V. und "Zeit für Zukunft" des Vereins Mentoren für Kinder.

6. und 7. Juli 2017: "Step by Step – Tanzprojekte mit Hamburger Schulen", 2007 von der BürgerStiftung Hamburg und Stadtkultur Hamburg gegründet, feiert im Ernst Deutsch Theater zehnjähriges Bestehen. Mit dem "Labor#1" entsteht im Jubiläumsjahr zudem ein Format, das besonders ambitionierten "Step by Step"-SchülerInnen den Raum gibt, sich intensiver mit dem Tanz zu beschäftigen.

27. September 2017: Der Hamburger Philanthrop Hans Weisser überträgt der BürgerStiftung Hamburg mit Wirkung zum 1. Januar 2018 im Rahmen einer bedeutenden Zustiftung zahlreiche Immobilien im Wert von rund zehn Millionen Euro. Der engagierte Stifter hatte in den Jahren zuvor schon mehrfach Projekte der Gemeinschaftsstiftung mit großzügigen Spenden bedacht und bereits 2016 eine Zustiftung in Höhe von einer Million Euro eingebracht.

28. September 2017: In der Oldesloer Straße in Schnelsen wird der Grundstein für das Noack-­Haus gelegt, das bis Ende 2018 mit Mitteln der Margot und Ernst Noack-Zustiftung auf dem ehemaligen Betriebsgrundstück des Stifter-Ehepaars entstehen wird. Neben der Förderung sozialverträglichen, generationenübergreifenden und barrierefreien Wohnens setzt die BürgerStiftung Hamburg mit diesem Bauvorhaben auch auf eine stabile Vermögensanlage.

1. Oktober 2017: Rüdiger Ratsch­-Heitmann wird Geschäftsführer der BürgerStiftung Hamburg. Aufgrund des raschen Wachstums der größten deutschen Bürgerstiftung in den letzten Jahren hat der ehrenamtliche Vorstand mit Zustimmung des Stiftungsrats diese hauptamtliche Position neu eingerichtet.

11. Oktober 2017: Bei den 5. Hamburger Stiftungstagen vermittelt die BürgerStiftung Hamburg interessierten BesucherInnen vielfältige Einblicke in ihre Arbeit und in die Möglichkeiten, ehrenamtlich oder stifterisch tätig zu werden. Koordiniert werden die Stiftungstage vom Stiftungsbüro Hamburg, das – getragen von sieben großen Hamburger Stiftungen – unter dem Dach der BürgerStiftung Hamburg eingerichtet worden war.

13. Dezember 2017: Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt, Partner einer internationalen Anwaltssozietät und Honorarprofessor der Bucerius Law  School, gründet unter dem Dach der BürgerStiftung Hamburg die Hamburg Ahoi Stiftung. Satzungszweck der Treuhandstiftung ist die Förderung von Jugendlichen und Studierenden in den Bereichen Sport, Bildung und Integration.

 

Im Jahr 2017 förderte die Stiftung 73 ihrer Vorjahresprojekte weiter, 26 Projekte kamen neu dazu. Diese 99 Projekte kamen insgesamt 11.820 Hamburger Kindern und Jugendlichen zugute – im Vorjahr waren es 76 Projekte mit 9.950 Teilnehmern. Über den Themenfonds "Generation JA"  wurden 970 Teilnehmer erreicht, der Fonds "Hamburger Anker" unterstützte 750 Familien. Die "Landungsbrücken  für  Geflüchtete" erreichten 568 Teilnehmer auf 31 Fortbildungen sowie 748 Tandems in zwölf Patenschaftsprojekten.

 

2016

3. April: Mit einem groß angelegten Austausch- und Vernetzungstreffen startet das operative Projekt „Landungsbrücken für Geflüchtete – Patenschaften in Hamburg stärken“. Vorausgegangen ist eine Phase intensiver Planung und die Förderzusage in Höhe von 250.000 Euro durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen“. Die BürgerStiftung initiierte das Projekt zur Förderung ehrenamtlichen Engagements von PatInnen in der Flüchtlingshilfe in Kooperation mit dem Mentor.Ring Hamburg e.V.

 

27. April: Hans-Joachim Mausolf unterzeichnet den Trägervertrag und die Satzung für die 15. Treuhandstiftung unter dem Dach der BürgerStiftung Hamburg. Die Stiftung hat sich die Förderung von Jugendhilfe, Erziehung und Bildung, Gesundheit und Kultur zum Ziel gesetzt.


23. Mai: Die BürgerStiftung Hamburg reicht den Bauantrag für ein Mietshaus ein, das auf dem in Besitz der Treuhandstiftung Margot und Ernst Noack befindlichen Grundstück in Hamburg-Schnelsen entstehen soll. Das Bauprojekt sieht 43 zum Teil barrierefreie Wohneinheiten mit einem Anteil von 80 Prozent Sozialwohnungen vor und soll generationenübergreifendes Wohnen ermöglichen.


27. Mai: Die BürgerStiftung Hamburg erhält von einer Hamburger Persönlichkeit, die anonym bleiben möchte, eine Zustiftung in Höhe von 1.000.000 Euro, deren Erträge zum weiteren Ausbau der Projektarbeit und -förderung beitragen werden.


1. Juni: Unter dem Dach der BürgerStiftung Hamburg wird das von mehreren Stiftungen finanzierte Stiftungsbüro Hamburg eingerichtet, das die Hamburger Stiftungstage im Oktober 2017 organisiert. Danach wird es allen Hamburger Stiftungen für eine unabhängige Beratung und Vernetzung zur Verfügung stehen.


28. Juni: Barbara Buchsteiner verabschiedet sich in einer Stiftungsratssitzung aus dem Vorstand der BürgerStiftung Hamburg nach mehr als sechsjähriger ehrenamtlicher Tätigkeit in diesem Gremium. Sie bleibt der Stiftung weiterhin durch ihr Engagement in der AG Freiwilligenmanagement verbunden.

 

10. Oktober: mehr als 400 Stifter, Förderer und Ehrenamtliche folgen der Einladung der BürgerStiftung Hamburg zum Benefiz-Abend 2016. In der Komödie Winterhuder Fährhaus wird ein abwechslungsreiches Programm mit Auftritten aus den Förderprojekten „Zirkus der Generationen“ und „Lukulue“ sowie einer Lesung der Autorin und Tagesschausprecherin Linda Zervakis und einem Auftritt der Liedermacherin Anna Depenbusch geboten.


1. November: Der mit 10.000 Euro dotierte Holger-Cassens-Preis wird an das Projekt „gemeinsam Kirchdorf-Süd“ vergeben, das von der BürgerStiftung Hamburg mit Unterstützung durch eine Hamburger Familienstiftung ermöglicht wird. Es ist das erste geförderte Projekt des Themenfonds "Generation JA – Jung und Alt gemeinsam".


24. November: Mit der 10. Vergabesitzung feiert der „Kinderbeirat Hamburg“ sein fünfjähriges Bestehen. 18 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren prüfen seit 2012 Förderanträge und entscheiden, in welche Hilfsprojekte für Kinder die zur Verfügung stehenden Fördermittel fließen.


31. Dezember: Das Vermögen der Margot und Ernst Noack Stiftung geht zum
Jahresende – wie in der Satzung der Treuhandstiftung vorgesehen – im Stiftungskapital der BürgerStiftung Hamburg auf. Hier wird es künftig als Namenszustiftung geführt.

 

 


Die  Stiftung  förderte  65  ihrer  Vorjahresprojekte im Jahr 2016 weiter, 11 Projekte kamen neu hinzu. Diese 76 Projekte kamen insgesamt rund 9.950 Kindern und Jugendlichen zugute. Über den Themenfonds „Generation  JA – Jung und Alt gemeinsam“ wurden 734 TeilnehmerInnen erreicht, der Fonds „Hamburger Anker“ unterstützte 490 Familien. Darüber hinaus wurden durch „Landungsbrücken für Geflüchtete“ 15 Hamburger Patenprojekte gefördert.

 

 

 

2015

4. Februar: Die BürgerStiftung Hamburg eröffnet gemeinsam mit dem Sozialdienst katholischer Frauen e. V. in Hamburg-Altona die siebte Zweigstelle der kostenlosen Rechtsberatung „Guter Rat vor Ort“.


5. März: Rund 20 Stiftungen, Vereine und Privatpersonen, darunter auch die BürgerStiftung Hamburg, gründen gemeinsam den Fonds „Flüchtlinge & Ehrenamt“, um freiwilliges Engagement für Geflüchtete zu stärken. Die BürgerStiftung Hamburg koordiniert und verwaltet den Fonds.


28. April: Eine große Zahl der TreuhandstifterInnen und KuratorInnen folgt der Einladung der BürgerStiftung zu einem anregenden Netzwerktreffen, das in der Bürger-Lobby im Schopenstehl stattfindet.


4. Juni: Im Körber-Forum wird zum zehnten Mal der Preis der BürgerStiftung Hamburg verliehen. Die mit 10.000 Euro dotierte und von Claus Heinemann, Inhaber des Handelsunternehmens Gebr. Heinemann, gestiftete Auszeichnung erhält das Nachbarschaftsnetzwerk „UnterstützerInnenkreis Flüchtlingsunterkunft Litzowstraße“. Ein Ehrenpreis geht an den Verein „Nestwärme Hamburg“, der Familien mit kranken Kindern entlastet. Es moderiert Gabi Bauer, Gastredner ist Giovanni di Lorenzo.


25. Juni: Birgit Schäfer wird zur neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Sie löst Johanna von Hammerstein ab, die nach neunjähriger Vorstandstätigkeit satzungsgemäß ausscheidet. Elisabeth Lorenz-Meyer übernimmt das Amt des geschäftsführenden Vorstands von Reimar Tietjen.

Zum neuen Vorstandsbeauftragten für Treuhandstiftungen wird Daniel Harder ernannt. Dr. Andreas Reuß übernimmt den stellvertretenden Vorsitz des Stiftungsrates, in dem Achim Twardy und Dr. Gesa Beckhaus als neue Mitglieder begrüßt werden.


6. Juli: Johanna von Hammerstein und Reimar Tietjen werden im Rahmen einer Feierstunde mit einem vielfältigen Programm, an dem auch der „Singstifter-Chor“ der BürgerStiftung Hamburg und Kinder aus Projekten mitwirken, verabschiedet.


7. September: Die BürgerStiftung Hamburg, die SAGA GWG und das Institut für urbane Bewegungskulturen e. V. feiern zusammen mit Förderern und Stadtteilbewohnern auf der Veddel die Eröffnung des deutschlandweit ersten Mobilplatzes, der die Kinderaktionshalle „Tollhafen“ um ein attraktives betreutes Bewegungsangebot im Freien erweitert.


27. September: Ehrenamtliche, Freunde und Förderer der BürgerStiftung Hamburg feiern mit einer Matinée im Ohnsorg-Theater das zehnjährige Jubiläum der „LeseZeit“. NDR-Moderatorin Julia Westlake führt durch das Programm mit Beiträgen des Swing-Trios „Die Zimtschnecken“, einer Lesung von Isabella Vértes-Schütter sowie einem musikalischen Beitrag des jungen Pianisten Furkan Yavuz von Musica Altona e. V.


20. Oktober: Die BürgerStiftung Hamburg unterzeichnet die „Selbstverpflichtung zur Transparenz“ der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Sie legt auf ihrer Homepage klar strukturiert und leicht auffindbar offen, welche Ziele sie verfolgt, woher die Mittel stammen und wie sie verwendet werden.

 

Der Themenfonds „Generation JA – Jung und Alt gemeinsam“ nimmt im Herbst fünf neue Projekte in sein Programm auf, die das generationenübergreifende Miteinander im Bereich Bewegung, Handwerk, Geschichte und Kultur fördern: „Holzwerkstatt des Haus im Park“, „Zirkus der Generationen“, „Lebenslust für Jung und Alt“, „BAUZEIT“, „Alt bewegt Jung“ sowie „Leben am seidenen Faden“.

 

 

Die BürgerStiftung Hamburg förderte in 2015 insgesamt 77 Projekte. 8.270 TeilnehmerInnen waren in den geförderten Kinder- und Jugendprojekten zu verzeichnen. Darüber hinaus wurden 440 Familien mit dem Projekten aus dem Themenfonds „Hamburger Anker“ und 280 TeilnehmerInnen mit den Projekten aus dem Themenfonds „Generation JA – Jung und Alt gemeinsam“ erreicht.

 

 

 

2014

Februar: Die Rechtsberatung „Guter Rat vor Ort“ eröffnet einen neuen Standort auf der Veddel und später im Jahr auch in Altona.


Auf der Frühjahrssitzung des Anlagebeirats übergibt Günter Muncke den Vorsitz des unabhängigen und ehrenamtlichen Beirats an Werner Knoche, der mehr als 20 Jahre als Geschäftsführer der HypoVereinsbank-Leasing, jetzt Unicredit-Leasing, tätig war.


4. Juni: Im Rahmen des Theatertages findet die Staffelübergabe des Projektes „TUSCH“ statt: in den kommenden beiden Schuljahren gibt es 16 neue Partnerschaften zwischen Hamburger Theatern und Schulen.


24. September: In Kooperation mit der Stiftung St. Michaelis informiert die BürgerStiftung auf der Veranstaltung „Sinn stiften – Zukunft vererben“ im Gemeindehaus des Michels zu den Möglichkeiten einer wohltätigen Nachlassgestaltung.


30. September: Es wird ein Kooperationsvertrag mit der selbstständigen Arnd Wolters und Jürgen L. Peter Stiftung beschlossen.


Über mehrere Monate hinweg wurde das Mentorprojekt Yoldaş umfangreich evaluiert. Die qualitativen Interviews mit den Projektteilnehmern zeigen unter anderem, wie durch die Partnerschaften das kulturelle und gesellschaftliche Verständnis und die Aufgeschlossenheit auf beiden Seiten gefördert werden.


Der Stiftungsfonds Hamburger Anker für Frühe Hilfen für Familien kann 2014 weiter ausgebaut werden: Zu den neuen Projekten zählen der Leuchtturm

e. V., der Kinderschutzbund Hamburg, der  Sprungbrett e. V. und Adebar.  Die Gesamtfördersumme wird auf 106.000 Euro erhöht.


1. Oktober: Am Tag der Stiftungen erhält die BürgerStiftung Hamburg das erstmals verliehene Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung. Ein vom Bundesverband Deutscher Stiftungen berufener Vergabeausschuss bescheinigt damit die gute Qualität in der Verwaltung von Treuhandstiftungen, angefangen bei der Vermögensbewirtschaftung bis hin zur Beachtung des Stifterwillens.


9. November: Zum 15-jährigen Jubiläum der BürgerStiftung Hamburg findet auf Kampnagel ein Benefiz-Abend mit mehr als 700 Gästen statt. Namhafte Hamburger Künstler wie Stefan Gwildis, Stephan Schad, Anne Weber, Franz Wittenbrink, Sabrina Ascacibar und andere begeistern das Publikum. Zu sehen und hören sind auch Nachwuchskünstler, z.B. die „LuKuLuLe Allstars“ aus dem Förderprojekt der BürgerStiftung Hamburg sowie die von dem ehemaligen „Hot Schrott“-Projektleiter Christian von Richthofen angeleiteten Schüler von „Make Some Noise“. Bei  einer Tombola mit Gewinnen, die großzügig von Hamburger Unternehmen und Institutionen gespendet wurden, werden 7.300 Euro an Spendengeldern gesammelt. Die Gesamteinnahmen in Höhe von über 50.000 Euro an diesem Abend gehen an die Förderprojekte der BürgerStiftung Hamburg.


Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums startet die BürgerStiftung Hamburg einen neuen Förderschwerpunkt:
Mit dem Themenfonds „Generation JA – Jung und Alt gemeinsam“ sollen in Zukunft Projekte gefördert werden, die gezielt das Miteinander von Jung und Alt stärken.


Dezember: Das angestrebte Förderziel von 150.000 Euro für den Mobilplatz, ein speziell konzipierter Außenspielplatz für den „Tollhafen“, die Kinderaktionshalle auf der Veddel, wird dank großzügiger Spenden erreicht. Im Jahr 2015 kann mit dem Bau begonnen werden.   

 


Die BürgerStiftung Hamburg unterstützte in 2014 insgesamt 71 Projekte. Die Fördersumme dafür überschritt erstmals die Millionengrenze. Derzeit betreut die BürgerStiftung 14 Treuhandstiftungen unter ihrem Dach.

 

 

Die Historie der BürgerStiftung Hamburg von ihrer Gründung bis zum Jahre 2013 können Sie hier nachlesen.

2017

Rüdiger Ratsch-Heitmann wird erster hauptamtlicher Geschäftsführer der BürgerStiftung Hamburg.

 

2016

„Landungsbrücken für Geflüchtete“ stärkt seit 2016 Patenschaftsprojekte für Geflüchtete.

 

2015

Ivo Hoin, Birgit Schäfer und Torsten Kruse bei der Eröffnung des Mobilplatzes.

 

2014

Großer Benefiz-Abend zum 15-jährigen Jubiläum.

 

2013

Johanna von Hammerstein, Ulrich Pleitgen und Linda Zervakis beim „Abend der BürgerStiftung Hamburg“ in den Mozartsälen


2012
Einweihung mit Bürgermeister Olaf Scholz.


2011

Umzug der Geschäftsstelle in den Schopenstehl 31

 

 

2010

Preisverleihung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel

 

 

2009

Die BürgerStiftung Hamburg feiert ihr 10-jähriges Bestehen

 

 

2008

Anerkennungspreis für "Step by Step"

2007

Dr. Klaus Rollin, Bürgermeister Ole von Beust und Johanna von Hammerstein

 

2006

Das Kooperationsprojekt "Elb:Station" entsteht

 

2005

"Streetsoccer" gewinnt den Integrationspreis "Hamburger Tulpe"

 

2004

"LeseZeit" wird in Kooperation mit G+J aus der Taufe gehoben.

 

2003

Die BürgerStiftung Hamburg erhält das Gütesiegel

 

2002

Gründung von Musica Altona e.V.

 

1999

"Hot Schrott": ein großes Förderprojekt mit enormer Strahlkraft

 

1998

Mitglieder des Initiativkreises zur Gründung der BürgerStiftung Hamburg