Inge und Georg Nordmann Stiftung

Die Inge und Georg Nordmann Stiftung wurde im Jahr 2012 aus Anlass des ­einhundertjährigen Jubiläums der Nordmann, Rassmann GmbH gegründet. Stifter der nicht rechtsfähigen Stiftung in der Treuhandverwaltung der BürgerStiftung Hamburg sind Edgar E. Nordmann, Anneke Pahl, geb. Nordmann, und ­Carsten Nordmann. Die Geschwister haben die Treuhandstiftung zur Erinnerung an ihre Eltern Inge und Georg Nordmann ins Leben gerufen. Im Stiftungsbeirat engagiert sich bereits die nächste Familiengeneration mit den Schwiegertöchtern Kerstin Pahl sowie Helen Nordmann und Julie Nordmann.

Die Stiftung setzt sich für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche vorwiegend in Hamburg ein. Sie möchte Bildungschancen eröffnen und Zutritt zu Kunst und Kultur bieten. Entsprechend werden Projekte aus den Bereichen Bildung und Erziehung sowie Kunst- und Kulturarbeit unterstützt. Eines der Förderprojekte ist „Box-Out“, wo Mädchen und Jungen von der 7. Klasse bis zur Berufsausbildung olympisches Boxen trainieren und dabei Ausdauer, Fairness und Respekt vor dem Gegner lernen.

 

„Mit der Stiftung möchten wir jungen benachteiligten Menschen, die in unserer Vaterstadt Hamburg leben, die Teilhabe an Bildung, Kunst und Kultur ermöglichen. Wir sind sicher, dass wir damit dem Wunsch unserer Eltern entsprechen, die Zeit ihres Lebens sozial sehr engagiert waren.“

Stifter Edgar E. Nordmann, Anneke Pahl und Carsten Nordmann

 

Website

 

Auswahl bisheriger Förderprojekte

 

·       „Box-Out" – soziales Lernen und Gewaltprävention durch olympisches Boxen an Schulen

·       „Bildung beginnt im Magen“ – Schul-Kochkurs in Wilhelmsburg

·       „Schulische Grundbildung für Mütter“ im FLAKS Mehrgenerationenhaus Altona

·       „LeseZeit“ – Vorlesen in Kitas und Schulen

·       „Lukulule – Lust durch Kunst, Lust am Leben“ in Stellingen

Die drei Stiftungsgründer
Die Nordmann-Stiftung unterstützt „Box-Out".