Neues Generationenprojekt: Interessierte Institutionen für Pilotphase 2018 gesucht

Austausch zwischen Jung und Alt (Foto: Generationsbrücke)

17.11.2017 - Das überregionale Projekt „Generationenbrücke“ organisiert und begleitet regelmäßige Begegnungen zwischen Seniorenheimbewohnern und Kindergarten- und Grundschulkindern. Bei den gemeinsamen Aktivitäten zeigt sich immer wieder deutlich, wie bereichernd die Begegnung für beide Seiten ist: Die Schüler und Senioren singen, spielen und lachen miteinander und profitieren von der Lebensfreude bzw. Lebenserfahrung des anderen. Nun startet das Projekt auch in Hamburg. Die BürgerStiftung Hamburg unterstützt es als regionale Partnerin im Rahmen ihres Themenfonds „Generation Ja – Jung und Alt gemeinsam“, so etwa bei der Suche nach Tandempartnern: Hamburger Kitas oder Grundschulen sowie Seniorenheime oder Tagespflege-Einrichtungen haben nun die Möglichkeit, in der Pilotphase 2018 dabei zu sein.

 

Eine unverbindliche Informationsveranstaltung für VertreterInnen von Schulen, Kitas oder Seniorenpflegeeinrichtungen findet am 22. November im Foyer der BürgerStiftung im Schopenstehl 31 statt. Um Anmeldung wird gebeten. Kontakt: (040) – 87 88 9696 – 60

Studie zur Kulturellen Bildung an Schulen

15.11.2017 - Gemeinsam mit fünf anderen gemeinnützigen Stiftungen veröffentlicht die BürgerStiftung Hamburg eine Studie zum Thema Kulturelle Bildung an Schulen. Das Papier, dem eine flächendeckende Befragung an Hamburger Schulen zugrunde liegt, wurde vom Institut für Kultur- und Medienmanagement durchgeführt und erscheint zum ersten Hamburger Kulturgipfel, zu dem sich am 21. November 2017 über 400 Akteure kultureller Jugendbildung auf kampnagel treffen. Die Studie steht kostenlos zum Download (unter Sonstiges) bereit.

Auftraggeber sind neben der BürgerStiftung Hamburg die Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S., die Claussen-Simon-Stiftung, die Gabriele Fink-Stiftung, die Dürr-Stiftung und die Stiftung Mercator in Kooperation mit der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung, der Behörde für Medien und Kultur sowie der LAG Kinder und Jugendkultur.

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Gesucht: Co-Projektleitung für das „Mentorprojekt Yoldaş“ zum 02. Januar 2018

10.11.2017 – Im Team der Abteilung Projekte der BürgerStiftung Hamburg ist die Stelle einer „Co-Projektleitung für das Mentorprojekt Yoldaş“ zum 02.01.2018 im Umfang von zunächst 22 Wochenstunden zu besetzen. 

 

Bewerbungsschluss ist der 26. November 2017.

 

Nähere Infos finden Sie dazu in der Stellenausschreibung.

„Heimat. Ein Phantomschmerz“ von Christian Schüle – Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch

Foto Christian Schüle: Droemer Knaur / Markus Röleke

04.10.17 - Im Rahmen der 5. Hamburger Stiftungstage lädt die BürgerStiftung Hamburg zu einer Buchvorstellung ein:

 

Vor dem Hintergrund von Flüchtlingskrise, Migration und Globalisierung verändert sich derzeit vieles so rasant, wie es Deutschland nie zuvor erlebt hat. Politische, wirtschaftliche und soziale Grenzen lösen sich auf, die Welt wird immer unüberschaubarer, und die Zahl derjenigen wächst, die einen Verlust an Sicherheit, Geborgenheit und Identität beklagen. In seinem Buch „Heimat – ein Phantomschmerz“, das Christian Schüle in der BürgerStiftung Hamburg vorstellt,  begibt sich der Feuilletonist, Philosoph und Autor in den deutschen Alltag und erkundet die Gefühle und Traditionen der Deutschen. Er beschreibt den Verlust des Vertrauten und geht der Frage nach, wie wir die neuen Herausforderungen meistern können.

 

Das Thema Heimat spielt auch für Bürgerstiftungen, die von engagierten Menschen aus Verbundenheit mit ihrer Stadt oder Region gegründet und unterstützt werden, eine wichtige Rolle. Was verstehen wir unter Heimat, was schafft Heimatverbundenheit und was macht unsere Sehnsucht nach Heimat mit uns: Dazu tauschen sich Christian Schüle und Birgit Schäfer, Vorsitzende des Vorstands der BürgerStiftung Hamburg, aus und freuen sich darauf, auch mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen.

 

Mittwoch, den 11. Oktober 2017, 20 Uhr

Lobby der BürgerStiftung Hamburg, Schopenstehl 31, 20095 Hamburg

 

Um Anmeldung wird gebeten unter 040 87 88 969-60 oder info@buergerstiftung-hamburg.de

Spenden wirkt! - Zusammenschluss von neun Hamburger Stiftungen

10.10.2017 - Was verbindet Eisbären, die Glocken des Michel und die BürgerStiftung Hamburg?

Neun Spenden sammelnde Hamburger Stiftungen haben sich anlässlich der Hamburger Stiftungstage unter dem Motto „Spenden wirkt“ zusammengeschlossen.

Allein diese neun Stiftungen haben mit gebündelter Kraft im vergangenen Jahr knapp 400 Förderprojekte unterstützt, wie z.B. das Eismeer im Tierpark Hagenbeck, die neuen Friedensglocken am Michel, zahlreiche Kultur-, Bildungs- und Hilfsprojekte für Kinder, Jugendliche und Geflüchtete sowie die Hospizarbeit von Hamburg Leuchtfeuer.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

BürgerStiftung Hamburg legt Grundstein für generationenübergreifendes Wohnen in Schnelsen

Bei der Grundsteinlegung des neuen Wohngebäudes (Foto: Kirsten Haarmann)

29.09.17 - Am 28. September feierte die BürgerStiftung Hamburg die Grundsteinlegung für ein Bauprojekt in der Oldesloer Straße: Auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Noack in Hamburg-Schnelsen entstehen bis Ende 2018 insgesamt 43 zum Teil barrierefreie Wohneinheiten mit einem Anteil von 80 % öffentlich geförderten Sozialwohnungen. Das Bauprojekt soll generationen-übergreifendes Wohnen ermöglichen; die Mieteinnahmen werden in die Arbeit der BürgerStiftung Hamburg fließen.

 

Der Bau des Mehrfamilienhauses wird aus Mitteln der Margot und Ernst Noack Stiftung finanziert. Das inzwischen verstorbene Ehepaar Noack hat auf dem Grundstück in Schnelsen ein Autohaus betrieben und im Jahr 2007 unter dem Dach der BürgerStiftung Hamburg ihre Treuhandstiftung gegründet, die die Arbeit der Gemeinschaftsstiftung in den folgenden Jahren verlässlich unterstützte. Zum Ende des Jahres 2016 ging das Vermögen der Treuhandstiftung sowie das Grundstück des ehemaligen Autohauses im Grundstockvermögen der BürgerStiftung Hamburg auf und wird dort als Namenszustiftung weitergeführt.

 

Neben der Förderung sozialverträglichen und barrierefreien Wohnens setzt die BürgerStiftung Hamburg mit diesem Bauvorhaben, das durch Mittel der IFB und der KfW gefördert und von der Peter Ahrens Bauunternehmen GmbH realisiert wird, in Zeiten niedriger Zinsen und volatiler Kapitalmärkte auch auf eine stabile Vermögensanlage

Veranstaltungen der BürgerStiftung Hamburg zu den 5. Hamburger Stiftungstagen

Geschäftsstelle der BürgerStiftung Hamburg am Schopenstehl (Foto: Kirsten Haarmann)

19.09.17 - Im Rahmen der 5. Hamburger Stiftungstage stellt die BürgerStiftung Hamburg sich ihren Freunden und Förderern sowie allen interessierten HamburgerInnen vor. Zu einer Reihe von Veranstaltungen öffnet sie am Mittwoch, den 11. Oktober 2017, die Türen ihrer Geschäftsstelle am Schopenstehl 31.

 

Eröffnet wird der Nachmittag mit einem Workshop zum Thema „Kinder für Bücher und Geschichten begeistern" mit vielfältigen Anregungen für erlebnisreiche Vorlesestunden.

 

Außerdem werden Interessierte in einer persönlichen Sprechstunde zu Themen wie Stiftungsgründung oder Erbrecht von einem Experten beraten.

 

Anschließend findet am frühen Abend eine Informationsveranstaltung über die Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements in der BürgerStiftung Hamburg statt, begleitet von erfahrenen ZeitspenderInnen und kulinarischen Kleinigkeiten.

 

Um 20 Uhr folgt dann zum Abschluss eine Buchvorstellung mit Gespräch: Der Autor Christian Schüle stellt sein neues Buch „Heimat. Ein Phantomschmerz“ vor und spricht anschließend zum Thema Heimatverbundenheit mit der Vorsitzenden des Vorstands, Birgit Schäfer.

 

Das Programm im Einzelnen finden Sie hier.

 

Anmeldung und weitere Informationen zu allen Veranstaltungen unter info@buergerstiftung-hamburg.de oder telefonisch unter 040 8 78 89 69 - 60.

 

„Unbezahlbare Gelegenheiten“ ersteigern zugunsten der Projektarbeit

17.09.2017 - Zum Tag der Stiftungen am 1. Oktober veranstaltet die Initiative Bürger-stiftungen eine bundesweite A(u)ktion unter dem Titel „Unbezahlbare Gelegenheiten“, um der Bürgerstiftungsbewegung ein Gesicht zu geben und sie bekannter zu machen. Bürgerstiftungen aus ganz Deutschland bieten einmalige Erlebnisse in ihrer Heimatstadt, die Erlöse kommen zu 100% den Projekten der jeweiligen Bürgerstiftung zugute.

 

Auch die BürgerStiftung Hamburg ist mit drei ganz besonderen Aktionen dabei, die Stiftungsräte gemeinsam mit der BürgerStiftung anbieten. Gründer und Geschäftsführer des ALADIN Kinderbuchverlags Klaus Humann, auch Verleger der deutschen Harry Potter-Ausgaben, gewährt Ihnen und Ihrer Begleitung bei Kaffee und Briochette spannende Einblicke in die Verlagsarbeit.  Im Namen von NDR-Intendant Lutz Marmor werden Sie zusammen mit ihren Freunden oder Familie durch die NDR-Fernsehstudios geführt und erhalten interessante Einblicke in die tagesaktuelle Produktion, Technik und Regie. Und Hauptpastorin und Pröbstin Dr. Ulrike Murmann besteigt mit Ihnen und ihren Gästen den Turm der Hauptkirche St. Katharinen, eines der ältesten aufrecht stehenden Gebäude Hamburgs.

 

Vom 17. September bis zum 1. Oktober können Sie Ihr Gebot abgeben:

 

 

Mit Klaus Humann im ALADIN-Verlag

Führung durch die NDR-Studios

Turmbesteigung St. Katharinen mit Dr. Ulrike Murmann

„Step by Step – Tanzprojekte mit Hamburger Schulen“ feiert 10-jähriges Jubiläum

"Step by Step"-Aufführung mit SchülerInnen (Foto: Anja Beutler)

28.06.2017 – Im März 2007 initiierte die BürgerStiftung Hamburg gemeinsam mit Stadtkultur Hamburg „Step by Step – Tanzprojekte mit Hamburger Schulen“. Angefangen hatte es mit einer Aufführung von 70 SchülerInnen der Gesamtschule Allermöhe. Sie hatten eine von John Neumeier choreografierte Collage von „Romeo und Julia“ gemeinsam mit Elevinnen und Eleven des Hamburg Ballett auf die Bühne gebracht. Das Projekt war ein voller Erfolg und sollte als Modell auch andere Klassen aus strukturschwachen Stadtteilen erreichen.

 

Im Jahr 2010 übernahm die neu gegründete conecco gUG von Stadtkultur Hamburg die Umsetzung des Programms, das die BürgerStiftung weiterhin als Kooperationspartner begleitet. Ebenfalls im Jahr 2010 wurde die Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis Schirmherrin des Programms. Wesentliche Ziele des Projekts sind es, die Bewegung- und Ausdrucksfähigkeit und ein positives Körpergefühl zu fördern, Selbstvertrauen zu vermitteln, Kreativität und Teamgeist zu stärken. Seit Start des Projekts haben bereits 88 Klassen teilgenommen.

Das Jubiläumsjahr wird mit erweiterten Tanzprogrammen und -formaten gefeiert!

 

Die Termindetails zur Präsentation von „Tanze nicht, wenn du nicht willst“ (Remix) am 1. Juli bei der altonale und den Abschlussaufführungen von „Chaos // Ordnung“ am 5. und 6. Juli im Ernst Deutsch Theater finden Sie hier. 

5. Hamburger Stiftungstage vom 9. bis 13. Oktober 2017

20.05.2017 - Weit über 1300 Stiftungen bereichern in großer Vielfalt die Hansestadt – sei es im Bereich Kultur, Wissenschaft oder Denkmalpflege, sei es das Gesundheitswesen, der Umweltschutz oder das Bildungswesen. Stiftungen stoßen an, helfen, fördern, begleiten und vernetzen. Unter dem Motto „Stiftungen bewegen die Stadt“ geben Hamburger Stiftungen vom 9. bis 13. Oktober 2017 wieder einen Einblick in das bunte Stiftungswesen der Hansestadt. Bereits zum fünften Mal findet der Hamburger Stiftungstag statt, um an fünf Tagen das vielseitige Wirken dieser gemeinnützigen Institutionen in der Hansestadt sichtbar und erlebbar zu machen und das Bild Hamburgs als Stiftungshauptstadt Deutschlands zu stärken. Auch die BürgerStiftung Hamburg beteiligt sich.

 

Nähere Infos zu den Stiftungstagen und zum Programm gibt es unter www.hamburger-stiftungstage.de.


Weitere Informationen erhalten Sie über das Stiftungsbüro Hamburg. Dr. Josephin von Spiegel: josephin.spiegel@stiftungsbuero-hamburg.de oder unter 040 - 87 88 969 83

Verleihung des Preises der BürgerStiftung Hamburg

Die Preisträger 2017 mit Gastgebern und Jury-Mitgliedern (Foto: Kirsten Haarmann)

21.04.2017 – Am 20. April wurde im KörberForum zum elften Mal der Preis der BürgerStiftung Hamburg verliehen. Aus insgesamt 32 Bewerbern wurden von der Jury zwei Projekte ausgewählt, die den Leitsatz der Stiftung „Menschen verbinden – Zukunft stiften“ wirkungsvoll umsetzen und das Miteinander in der Stadt fördern.

Das Inklusionsprojekt „All inclusive“ vom Goldbekhaus

e. V. ermöglicht Menschen, denen gesellschaftliche Teilhabe erschwert ist, eine gleichberechtigte Partizipation in Theater-, Tanz-, Medien- und Sportangeboten.

Mit dem ehrenamtlichen Mentorprogramm „Zeit für Zukunft“ des Mentoren für Kinder e. V. werden Kindern und Jugendlichen zwischen sechs und 16 Jahren in schwierigen Lebenssituationen enge Bezugspersonen zur Seite gestellt, die mit ihnen Schönes erleben, aber auch Ansprechpartner für Sorgen und Nöte sind.

 

Ein Grußwort des Senats übermittelte Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg. Als Gastredner sprach Lars Haider, Stiftungsrat und Chefredakteur des Hamburger Abendblatts. Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten junge Künstler von „Hajusom“, einem Förderprojekt der BürgerStiftung Hamburg.

 

Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wurde von dem Hamburger Familienunternehmen Gebr. Heinemann SE & Co. KG gespendet.

 

Die BürgerStiftung Hamburg bei Hamburgs neuer Engagement-Kampagne „Mit Dir geht mehr!“

StaffelstabträgerInnen mit Senatorin Dr. Melanie Leonhard (Foto: Lili Nahapetian)

15.03.2017 – Die Hamburger Sozialbehörde möchte unter dem Motto „Mit dir geht mehr!" neue Impulse für die ehrenamtliche Arbeit in Hamburg setzen und das vielfältige Ehrenamt in der Hansestadt sichtbar(er) machen und würdigen. Teil der neuen Engagement-Kampagne, die im Rahmen der „Engagementstrategie 2020" stattfindet, ist eine mehrmonatige „Staffel" mit einer symbolischen Staffelübergabe an ausgewählte Ehrenamtliche der Stadt. Der Startschuss der Aktion fiel Anfang März. Senatorin Dr. Melanie Leonhard stellte die Kampagne vor und übergab die ersten sechs Staffelstäbe. Als eine der sechs Engagierten wurde Niniane Dawe, Mitglied im Kinderbeirat Hamburg, durch die Sozialsenatorin in der Kategorie „Engagement von Jugendlichen" ausgezeichnet. Sie wird den Staffelstab nach einem Monat in ihrer Kategorie weitergeben.

Der junge Arne Dohren, der sich als ehrenamtlicher Mentor bei „Yoldaş“ engagiert, begleitet die Aktion ebenfalls: Er ist zusammen mit anderen Engagierten auf dem Plakat zur Kampagne zu sehen, das mittlerweile hamburgweit zu finden ist.

Weiterführende Infos zur Aktion unter: www.mitdirgehtmehr.de.

Benefiz-Abend 2016: Engagierte Mitwirkende, facettenreiches Programm, begeistertes Publikum

Linda Zervakis und Anna Depenbusch mit dem Vorstand der BürgerStiftung Hamburg (Foto: Kirsten Haarmann)

24.10.2016 – Mehr als 400  Stifter, Förderer und Ehrenamtliche folgten der Einladung der BürgerStiftung Hamburg zum Benefiz-Abend 2016. Sie erlebten am 10. Oktober in der Komödie Winterhuder Fährhaus ein  abwechslungsreiches Programm mit Auftritten von Förderprojekten und Beiträgen bekannter Hamburger Kulturschaffender.


Birgit Schäfer, Vorsitzende des Vorstands, begrüßte und führte durch das Programm. Kinder und Senioren vom Zirkusprojekt „Abrax Kababrax“ verzauberten das Publikum mit ihrem artistischen Programm, Jugendliche vom Projekt „Lukulule“ mit ihrem musikalischen Auftritt. Die Tagesschau-Sprecherin und Autorin Linda Zervakis las aus ihrem Buch „Königin der bunten Tüte“. Die Liedermacherin Anna Depenbusch präsentierte  ihre charmanten musikalischen Geschichten vom Leben und der Liebe.


Nach einem begeisterten Schlussapplaus feierte das Publikum beschwingt im Foyer weiter.
Der Benefiz-Abend war in vielfältiger Weise von bürgerschaftlichem Engagement geprägt: Die Mitwirkenden traten pro bono auf; darüber hinaus haben  zahlreiche Hamburger Firmen die Veranstaltung unterstützt und u. a. Fingerfood und Wein zur Verfügung gestellt. Das Publikum spendete großzügig für die Projektarbeit.

 

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Ehrung für Hamburger Elternlotsenprojekte: Auch Inselmütter Wilhelmsburg/Veddel und Stadtteilmütter Lohbrügge ausgezeichnet

Staatsministerin Aydan Özuguz bedankt sich bei den ehrenamtlichen Frauen (Foto: Claudia Höhne)

20.04.2016 – Mit einer feierlichen Ehrung in der Patriotischen Gesellschaft zeichnete die Stadt Hamburg am 7. April sieben Hamburger Elternlotsenprojekte aus, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Familien mit Migrationshintergrund das Einleben und Teilhaben in der Stadt zu erleichtern. Sozialsenatorin Melanie Leonhard und Staatsministerin Aydan Özuguz bedankten sich bei den über 100 ehrenamtlichen Frauen: „Die Elternlotsinnen leisten wertvolle Integrationsarbeit für Familien in Hamburg“, so Leonhard. Unter den ausgezeichneten Projekten sind auch die von der BürgerStiftung Hamburg gefördertenInselmütter Wilhelmsburg/Veddel“ und die „Stadtteilmütter Lohbrügge“, die seit 2009 bzw. 2014 migrantische Familien in den Stadtteilen unterstützen. Neben dem verdienten Lob wurde auch eine Sockelfinanzierung durch die Stadt Hamburg zugesagt; die Laudatorin Aydan Özuguz übernimmt außerdem die Schirmherrschaft aller sieben Elternlotsenprojekte.

BürgerStiftung Hamburg erhält 250.000 Euro aus Bundesmitteln für neues Patenprojekt für Geflüchtete

Ehrenamtliche PatInnen beim Vernetzungstreffen (Foto: Kirsten Haarmann)

06.04.2016 - Unter dem Titel „Landungsbrücken für Geflüchtete – Patenschaften in Hamburg stärken“ initiiert die BürgerStiftung Hamburg in Kooperation mit dem Mentor.Ring Hamburg e. V. ein neues Projekt, das zur Förderung von ehrenamtlichem Engagement und zur Integration von Geflüchteten beitragen soll: Engagierte Initiativen, Projekte und Einzelpersonen, die Geflüchtete durch Patenschaften im Alltag begleiten, werden mit vielfältigen Beratungs- und Vernetzungsangeboten unterstützt. Dafür erhält die BürgerStiftung Hamburg Fördermittel in Höhe von 250.000 Euro aus dem Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


Zahlreiche Hamburgerinnen und Hamburger stehen geflüchteten Menschen im Alltag zur Seite. Dabei müssen sie oft mit Verständigungsproblemen umgehen, interkulturelle Kompetenz entwickeln und auf juristische Fragestellungen reagieren. Die Erfahrungen zeigen außerdem: Wo hohes Engagement zu finden ist, besteht auch immer die Gefahr, sich selbst zu überfordern.
Hier setzt das neue Projekt an: „Mit den ‚Landungsbrücken für Geflüchtete‘ möchten wir diejenigen, die sich im Rahmen einer Patenschaft für Geflüchtete  einsetzen, enger miteinander vernetzen, vielfältige Formen der Unterstützung entwickeln und so Rahmenbedingungen für das Engagement verbessern,“ so Birgit Schäfer, Vorsitzende des Vorstands. Mit einem ersten Austausch- und Vernetzungstreffen für mehr als 100 Aktive startete das Projekt am 3. April 2016.


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